FinanzVorsorge Dr. Weigl ek

 


Berufs­unfähig­keitsversicherung



Ihre Arbeitskraft ist Ihr größtes Kapital, Ihr wertvollstes Gut! - Arbeitsunfähigkeit kann jeden treffen!

Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, dessen finanzielle Existenz ist bedroht. Statistisch gesehen scheidet jeder vierte Angestellte und jeder dritte Arbeiter aufgrund einer Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Neben den klassischen Risikoberufen des Handwerks sind mittlerweile im selben Ausmaß auch Menschen in Büro- und Dienstleistungsberufen davon betroffen.
Je jünger die berufstätige Person, desto größer ist zudem die Risikowahrscheinlichkeit. Von den heute 20-Jährigen wird bis zum Rentenbeginn nahezu jeder Zweite berufsunfähig. Ein möglichst frühzeitiger Vertragsabschluss ist daher ratsam. Zum einen sind mit niedrigem Eintrittsalter die Beiträge günstiger. Zum anderen gibt es noch weniger gesundheitliche Probleme, was zu Ausschlüssen oder Zuschlägen führen kann.

Die gesetzliche Absicherung in Form einer Erwerbsminderungsrente gleicht diese Einkommenslücke nur unzureichend aus. Die auf Antrag maximal mögliche Rente in Höhe von ca. 32 % des Bruttogehalts bekommt nur derjenige, der für weniger als drei Stunden arbeitsfähig ist. Wer zwischen drei und sechs Stunden arbeiten kann, erhält nur die halbe Erwerbsminderungsrente mit etwa 16 % vom Bruttogehalt!


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Was sind die Ursachen für eine Berufs­unfähig­keit?

Nach einer aktuellen Erhebung der Ratingagentur Morgen & Morgen (04.2017) sind fast ein Drittel der Leistungsfälle in der Berufs­unfähig­keitsversicherung auf Nervenkrankheiten und psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Burnout zurückzuführen. Ein immer schneller werdendes Arbeitsleben verbunden mit höherem Leistungsdruck hat diese Gruppe von Erkrankungen seit 2008 stark ansteigen lassen. Die zweit häufigste Ursache sind Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates (21 %). Unfälle spielen mit knapp 10 % eine eher untergeordnete Rolle, eine alleinige Unfall­ver­si­che­rung ist daher in den meisten Fällen keine ausreichende Absicherungsform.

Was ist grundsätzlich bei einer Berufs­unfähig­keitsversicherung zu beachten ?

In der privaten Berufs­unfähig­keitsversicherung - eine der wichtigsten privaten Versicherungen - ist die Höhe des Versicherungsschutzes frei wählbar. Als Anhaltspunkt wird eine Absicherung von 70 % - 80 % des Nettoeinkommens mit einer Laufzeit bis zum Renteneintrittsalter empfohlen. Der Beitrag richtet sich u.a. nach dem ausgeübten Beruf und dem Eintrittsalter.

Besonders anzuraten ist eine Berufs­unfähig­keitsversicherung für Auszubildende und Berufsanfänger, da diese in den ersten 60 Monaten des Erwerbslebens keinen Anspruch auf eine staatliche Absicherung haben.

Als freier Ver­sicherungs­makler unterstütze ich Sie dabei, eine für Sie passende qualitativ hochwertige Berufs­unfähig­keitsversicherung zu einem bezahlbaren Preis zu finden.
Ich freue mich auf Ihre Anfrage.


 
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