FinanzVorsorge Dr. Weigl ek

 


Risiko­lebens­ver­si­che­rung

Große wirtschaftliche Schwierigkeiten drohen,
wenn der Hauptverdiener einer Familie verstirbt oder bei Tod der Ehefrau durch die alleinige Versorgung der Kinder nur mehr halbtags arbeiten kann. Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin wurden im Jahr 2015 beinahe 10.000 Todesfälle im Haushalt gezählt, und damit deutlich mehr als im Strassenverkehr.
Die gesetzliche Hinterbliebenenversorgung ist oftmals nicht ausreichend, wenn noch wenig eingezahlt wurde. Die Risiko­lebens­ver­si­che­rung bietet für diesen finanziellen Ernstfall eine preisgünstige Möglichkeit.
Neben dem dringend gebotenenen finanziellen Schutz für die Familie lassen sich auch Finanzierungen fürs eigene Heim, die Ausbildung der Kinder oder andere Investitionen flexibel absichern. Gemäß einer  Empfehlung der Verbraucherschützer sollten beide Eltern über eine entsprechende Risiko­lebens­ver­si­che­rung verfügen, damit es im Versicherungsfall kein böses Erwachen gibt.


Angebot für eine Risiko­lebens­ver­si­che­rung

Unverbindliches An­ge­bot an­for­dern


Die Versicherungssumme wird bei Tod der versicherten Person fällig, eine erste gezahlte Monatsprämie ist hierfür bereits ausreichend. Im Unterschied zu einer kapitalbildenden Lebensversicherung werden keine Rückkaufswerte gebildet. Die Prämienberechnung hängt vom Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand des Antragstellers sowie der Vertragslaufzeit ab.

  • Worauf sollte beim Abschluss einer Risiko­lebens­ver­si­che­rung geachtet werden?
  • Wie hoch sollte die Versicherungssumme gewählt werden?
  • Welche Laufzeitenmodelle sind zu empfehlen?

Gerne berate ich Sie zu diesen und allen anderen Fragen zur Risiko­lebens­ver­si­che­rung. Schreiben Sie mir, ich melde mich bei Ihnen.


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